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Paul Hoorn & Andreas Zöllner   -   Chansons

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CD-Katalog

CD-Bestellung



Paul Hoorn und Andreas Zöllner

CD-Herstellung / Tonstudio

 

 

 

 

Paul Hoorn Besetzung

Paul Hoorn
Gesang, Akkordeon, Trompete, Chalumeau
Andreas Zöllner
Gitarre, Bass, Keyboard, Schlagzeug, Gesang

Paul Hoorn und Andreas Zöllner, bekannt und beliebt als Sänger bzw. Gitarrist der Dresdner Band
Das Blaue Einhorn sind auch als Duo unterwegs.

Chansons, Sprüche, Lieder, Geschichten ...

Paul Hoorn Gesang und Instrumente, Andreas Zöllner Instrumente und Gesang


Ich was not yet in Brasilien 
Chansons und Sprüche auf dem Weg zur Tür

Das neue Chansonprogramm

Premiere: Donnerstag, 02. März, 20 Uhr, Dresden, Societaetstheater

Pressekritik zur Premiere

Weitere Termine

Paul Hoorn und Andreas Zöllner
Gesang, Akkordeon, Trompete, Posaune, Gitarre, Bouzuki, Bass, Chalumeau, Keyboard, Schlagzeug ...

Nachdem wir uns vor 2 Jahren auf eine Reise in die Kälte begaben (3 Sonnen ...), wollen wir nun südlichere Gestade erreichen. Eine Sommerreise unternehmen.
Das ist etwas ganz anderes, helleres, man schleppt nicht soviel mit sich herum: Kleidung, Erinnerung, Stimmung - man ist offener für das, was auf einen zukommt. Das Ziel liegt vorn. Doch natürlich hat so eine Reise ins Abenteuer auch ihre Tücken, und letzten Endes kommen uns die Fallen, in die wir geraten, seltsam bekannt vor. Doch verraten wir nicht zuviel ...zuerst wollen wir mal unbekümmert unserer Sehnsucht folgen. Was hören wir?

Natürlich Musik. URLAUBSKLÄNGE. Brel singt wieder. Morgenstern geht auf über einem böhmischen Dorf. Rio sucht die Freiheit. In der Wohnung ein Stockwerk höher hört G.B. Fuchs einen nicht enden wollenden Rundgesang. Auch in Singapur gibt es Tango. Und ... Moustaki scheint Heller tanzt einen Kreisler ...
Das ist seltsam. Und dieser verdammte Wind ... Um freizukommen, braucht es das Wünschen: Aufbruch!
Aber wohin? Erst einmal woandershin.

Das ist nicht viel gewusst.

Vielleicht erst einmal wichtig, zu bemerken, dass wir uns in einem Zimmer befinden, welches einen Ausgang hat. Das Zimmer - wir selbst. Reise als Abfahrt aus dem Selbst? Oder ist es nicht vielmehr die Ankunft dort, die wir wünschen? Da fallen einem viele Lieder und Geschichten ein ...

 

Weitere Programme

Drei Sonnen sah ich am Himmel stehn
Eine Winterreise mit Schubert, Brel, Wyssozkij und Gefährten

Dieser Chansonabend ist eine Art Gespräch über das Verrinnen der Zeit, Erstarrung und Schmelze, Resignation und Hoffnung. Eine melancholisch-ironisch-poetische Collage aus Worten und Musik unterschiedlichster Herkunft.
So wie für Andreas Zöllner jeder Gegenstand die Möglichkeit eines Musikinstrumentes in sich birgt, ist für Paul Hoorn jeder gesungene Text ein Chanson, sei es eine alte italienische Canzone, eine Canción aus Lateinamerika oder „un Lied“, wie man in Frankreich ein Kapitel aus Schuberts „Winterreise“ nennen würde.
Es kommt auf die Erzählweise an. Und, dass man etwas von sich erzählt, eine eigene Geschichte, eine eigene Sehnsucht.
So trifft an diesem Abend der einsame Wanderer der „Winterreise“ den Tod, der einen Zweig mit verheißungsvoll glänzenden Knospen in der Hand hält, und der barfüßige Leiermann hat ein Feuer auf dem Eis angezündet, an dem sich Wladimir und Tom mit heiseren Stimmen unterhalten – in einer Sprache, für die es kein Wörterbuch braucht.



Wie der Tschawo Sarah singen hörte
Eine musikalische Liebesgeschichte für Kinder und Erwachsene erfunden von Paul Hoorn

nach Motiven eines Romamärchens und eines jüdischen Märchen aus dem alten Prag

Der arme Romajunge Tschawo ist in die reiche Kaufmanntochter Sarah verliebt, doch die ist längst einem anderen versprochen. Tschawo will König werden um Sarah zu erobern, aber das ist gar nicht so einfach für einen armen Löffelschnitzer. Seine Mutter rät ihm, die sieben Welten zu durchwandern, von deren Existenz er bisher gar nichts wußte.

Uns so macht sich Tschawo auf den Weg in ein großes Abenteuer, bei dem er so seltsame Wesen wie den König der Prikulitsch oder den strengen Starejakengero trifft, der fast so etwas wie ein Schutzengel für ihn werden soll. Und er sieht Sarah wieder – aber er kann ihr nicht begegnen, denn sie lebt in einem ganz anderen Märchen. Doch da flüstert das Einhorn ihr etwas ins Ohr und so kommt es, daß vielleicht doch noch alles gut wird.

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